Berichtsheft zum 63. Deutschen Schützentag

56 63. Deutscher Schützentag Berichte keitsentwicklung weiterbringt. In diesem Jahr ist zudem ein Juniorteam mit interessierten und kreativen jungen Ehrenamtlichen geplant, bei welchem diese Kampagne weiterentwickelt und vorangebracht werden soll. Die Kampagne „100% ich – keine Chance für Doping“, welche der Prävention von Doping dient, wurde auf einigen Veranstaltungen durch z.B. das „Medikamentenquiz“ repräsentiert. Hier wird spielerisch dafür gesorgt, dass ein besseres Bewusstsein für Medikamente geschaffen wird, welche auf der Liste der Dopingmittel der NADA (National-Anti-Doping-Agentur Deutschland) stehen und teilweise nicht nur im Wettkampf, sondern bereits im Training verboten sind. Aber vor allem haben wir die Kampagne „Alkoholfrei Sport genießen“ in diesem Jahr wie ursprünglich geplant umgesetzt. „Alkoholfrei Sport genießen“ soll auf die Risiken und Gefahren des Konsums von Alkohol, -insbesondere im Schießsport- hinweisen und diesem vorbeugen. Die Kampagne läuft in Kooperation mit der BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung). Bei der Deutschen Meisterschaft in München Hochbrück wurde dafür an einem Stand alkoholfreie Cocktails angeboten. Daneben konnte man einen Hindernisparcours mit einer Rauschsimulationsbrille durchlaufen. An dieser Stelle gilt es noch einen besonderen Dank an alle Helferinnen und Helfer, Trainerinnen und Trainer, Jugendleiterinnen und Jugendleiter, Betreuerinnen und Betreuer sowie Unterstützerinnen und Unterstützer für ihren Einsatz und ihr riesiges Engagement zu richten. Auch im kommenden Jahr freuen wir Bundesjugendsprecherinnen und -sprecher uns darauf, weiter an aktuellen und neuen Kampagnen zu arbeiten. Sophia Benterbusch, Aileen Jedtberg, Niklas Christ und Henrik Quast Bundesjugendsprecherinnen und -sprecher „Endlich können wir uns wieder in der Realität sehen!“ Diesen Satz hört man seit einigen Monaten in allen Bereichen, auch außerhalb des Sports, sehr oft. Auch wir Bundesjugendsprecherinnen und -sprecher, sind unglaublich froh alle Schützinnen und Schützen, Trainerinnen und Trainer, Freundinnen und Freunde und Verantwortliche nach einer langen Zeit der digitalen Begegnungen wieder persönlich auf jeglichen Veranstaltungen zu treffen. Seit dem vergangenen (digitalen) Deutschen Schützentag hat sich einiges pandemisch zum Guten gewendet. Veranstaltungen und Wettkämpfe können endlich wieder durchgeführt werden und wir erleben alle wieder, was unseren liebsten Sport am Ende doch ausmacht: Die Gemeinschaft! Endlich können wir uns wieder in Wettkämpfen miteinander messen, uns gegenseitig Tipps und Tricks mit an die Hand geben oder einfach an großen Wettkämpfen wie den Deutschen Meisterschaften unseren Idolen beim Schießen zuschauen und im besten Fall sogar etwas von ihnen lernen. Diese Erleichterung ist allen anzumerken. Doch trotz dieser Euphorie sind es die alltäglichen oder üblichen Aufgaben, die uns schnell an den „Alltag vor der Pandemie“ zurückerinnern und so haben auch wir Bundesjugendsprecherinnen und -sprecher voller Vorfreude die Arbeiten aufgenommen. Eine unserer größten Aufgaben hierbei war es zuerst einmal, die Kampagnen, welche durch die Pandemie nicht so umgesetzt werden konnten, wie es ursprünglich geplant war, auf den nun stattfindenden Veranstaltungen unter die Schützenbevölkerung zu bringen. Wir konnten nun also endlich unsere Aktionen und Ideen, welche wir uns bereits vor gut zwei Jahren überlegt hatten, durchführen. Zum einen konnten wir mit der Kampagne „jung.engagiert“ weiter Werbung für das Ehrenamt machen und zeigen, dass eben dieses einen in vielerlei Hinsicht auch in der PersönlichJahresbericht 2021/2022 Bundesjugendsprecherinnen und -sprecher

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