28.01.2012 – Im November vergangenen Jahres hatte der Deutsche Schützenbund die Einberufung des Beirates für schießsportliche Fragen im Bundesministerium des Innern beantragt, um sich so unmittelbar zu wichtigen Fragen der Genehmigung von Schießsportordnungen, die zur Zeit seitens des Bundesverwaltungsamtes nicht erteilt werden, im Sinne seiner Mitglieder einzubringen.
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28.01.2012 – Noch im alten Jahr hat die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen einen Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Waffengesetzes in den Bundestag eingebracht. Es soll der Umgang mit halbautomatischen Schusswaffen verboten werden, die den Anschein einer vollautomatischen Kriegswaffe erwecken und zum Schießsport oder zur Jagd entweder nicht geeignet oder zumindest "nicht erforderlich sind".
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28.01.2012 – Nicht nur in der Hansestadt Bremen ist die dort von SPD und Bündnis 90/Die Grünen geplante Einführung einer "Waffensteuer" ein Dauerthema unter Sportschützen. Der Deutsche Schützenbund setzt sich seit Langem entschieden und mit guten Gründen gegen eine solche ungerechtfertigte Besteuerung ein. Denn: Die Haushalte von Ländern und Gemeinden können nicht auf dem Rücken der Sportschützinnen und Sportschützen saniert werden, die Ihrem Hobby mit großem Verantwortungsbewusstsein nachgehen.
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24.01.2012 – Die waffenrechtlichen Vorhaben und Überlegungen in einigen Parteien und Bundesländern haben zu einer Vielzahl von Anfragen der DSB-Mitglieder – auch in Form von Serienmails – geführt, in denen die Sorge vor weiteren Verschärfungen des Waffenrechts und sonstigen Bestrebungen ausgedrückt wird, die die Ausübung des Schießsports weiter beschränken wollen. Gleichwohl war der Deutsche Schützenbund nicht untätig, er arbeitet intensiv für seine Mitglieder und den Schießsport. Der Vizepräsident und Waffenrechtsexperte des DSB, Jürgen Kohlheim, bezieht in einem ausführlichen Interview Stellung. Mehr
09.12.2011 – Die Bundesregierung hat heute den vom Bundesminister des Innern vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Errichtung des Nationalen Waffenregisters (NWRG) beschlossen. Es dient der Speicherung und Übermittlung von Daten, die erforderlich sind, um erlaubnispflichtige Schusswaffen sowie waffenrechtliche Erlaubnisse, Ausnahmen, Anordnungen, Sicherstellungen oder Verbote Personen zuordnen zu können. Mehr
09.12.2011 – Die Attentate von Norwegen haben in Deutschland wieder eine Diskussion ums Waffenrecht ausgelöst. Für Jürgen Kohlheim, Vizepräsident des Deutschen Schützenbundes, fast schon Routine. Mehr
09.12.2011 – Die federführend vom Bundesinnenministerium unter Beteiligung der Länder erstellte Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Waffengesetz (WaffVwV) liegt nunmehr dem Bundesrat als Drucksache 331/11 vom 27.5.2011 vor.
Es ist geplant, dass der Bundesrat nach Beteiligung seines Innenausschusses und Auschusses für Agarpolitik und Verbraucherschutz in seiner Sitzung am 8. Juli hierüber beschließen wird. Mehr
09.12.2011 – Bis spätestens 2012 ist ein computergestütztes Waffenregister einzuführen im dem für mindestens 20 Jahre Typ, Modell, Fabrikat, Kaliber, Seriennummer sowie Namen und Anschriften des Lieferanten (Überlasser) und der Person, die die Waffe
erwirbt oder besitzt, registriert und gespeichert sind. Mehr
09.12.2011 – Ein Diskussionspapier aus dem Jahr 2009 von Prof. Dr. Volker Erb, Professor für Strafrecht und Strafprozeßrecht an der Universität Mainz. Mehr
09.12.2011 – Der nach den Landtagswahlen zwischen den Parteien SPD und Bündnis90/Die Grünen abgeschlossene Koaltionsvertrag enthält auf S. 67 die nachfolgende Aussage zum Waffenrecht: Mehr