Tradition
75 Jahre Wiedergründung DSB: Start einer Traditionsserie
Die Schützentradition und das Brauchtum ist neben dem Sport ein fester und wichtiger Bestandteil der Schützenkultur im Deutschen Schützenbund, in den Landesschützenverbänden und ihren Untergliederungen. Schützenvereine, -gilden und -gesellschaften pflegen nicht nur den Schießsport, sondern auch das gesellschaftliche Miteinander und andere traditionelle Bräuche. Schützentraditionen und Bräuche können dabei sehr unterschiedlich sein.

Der Deutsche Schützenbund legt im Hinblick auf seine 75-jährige Wiedergründung im Jahr 2026 eine Serie auf, in der die besonderen Traditionen und Brauchtümer in den Landesverbänden und seinen Untergliederungen auf der Webseite und in den Social Media-Kanälen des Deutschen Schützenbundes dargestellt werden.
Die spezifischen Brauchtümer, wie beispielsweise das Böllern, das Vogelschießen, das Musizieren im Schützenwesen, die Schützenfeste usw. in den 20 Landesverbänden und seinen Untergliederungen werden der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
Ziel soll es sein, mit der Vermittlung von Wissen über die Geschichte und die Traditionen der Schützenvereine, -gilden und -gesellschaften das Verständnis und die Wertschätzung für die Schützentradition und Brauchtum zu stärken.

Den Anfang der Serie macht der Schützenverband Hamburg und Umgegend e.V. Dieser hat ein Video (am besten mobil am Handy gucken und drehen!) zusammengestellt, doch nicht nur einfach ein Video: „Wir nehmen euch mit auf eine Reise durch unsere Seele, unsere Leidenschaft und unsere Tradition. Auf das, was uns als Schützen verbindet“, schreiben die Hamburger. Und weiter: „Über 20.000 Mitglieder teilen bei uns eine Vision. Das Schützenwesen lebendig, offen und stark in unserer Gesellschaft zu verankern. Was uns im Norden besonders macht? Unsere Vielfalt. Beim Landesschützenfest und beim glanzvollen Landeskönigsball kommen über 2.000 Menschen zusammen. Jung und Alt, Frauen und Männer, die unterschiedlichsten Menschen Seite an Seite. Hier entstehen neue Freundschaften und alte Bande, oft über Generationen hinweg. Unser Brauchtum ist kein Blick zurück, sondern ein Versprechen an die Zukunft.“
