International

Franzose gewinnt Schnellfeuerwettbewerb, deutscher Erfolg im Luftgewehr

05.05.2008 00:00

Der Franzose Boris Artaut hat beim Internationalen Juniorenwettkampf (IWK) den Wettkampf in der Disziplin Schnellfeuerpistole gewonnen. Mit 762 Gesamtringen, 569 im Vorkampf und dem besten Finalwert von 193 Zählern, fing der Vorkampfdritte die bis dato vor ihm platzierten Singh Habir aus Indien und den Deutschen Gregor Lütkevedder (Paderborn) noch ab und hatte letztlich 2,3 Zähler Vorsprung auf den Zweitplatzierten Habir. Gregor Lütkevedder belegte in der Endabrechnung mit 756,3 Zählern Rang drei hinter seinem Konkurrenten aus Indien, der insgesamt 3,4 Ringe mehr erzielt hatte.

Gold in der Teamwertung ging an die Vertretung aus Tschechien, die sich mit 1688 Ringen vor Deutschland (1677) und Russland (1659) durchsetzte.

Im Wettbewerb Luftgewehr der Junioren sicherte sich der Deutsche Andreas Horn mit 696,6 Zählern die Goldmedaille vor dem Franzosen Jeremy Monnier. Monnier erzielte nur sechs Zehntel weniger und machte mit dem besten Finalwert von 104,0 Ringen noch zwei Ränge gegenüber dem Vorkampf gut. Dritter wurde Adam Hrabowsky aus Tschechien mit total 695,5 Zählern. Die beiden weiteren deutschen Finalisten, Daniel Butterweck und Henri Junghänel, platzierten sich auf den Plätzen fünf und acht.
In der Mannschaftswertung war hier das deutsche Trio mit Junghänel, Buttwerweck und Sebastian Hahn mit 1763 Ringen vor Russland (1760) und Frankreich (1758) erfolgreich.

Beitrag und Foto: Michael Eisert


Die Ergebnisse des Internationalen Wettkampfes der Junioren in Suhl finden Sie nach Abschluss der Wettkämpfe hier.