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Gremien der Stiftung „Deutscher Schützenbund“ tagten in Coburg

02.12.2004 00:00

Zu ihrer turnusmäßigen jährlichen Sitzung kamen am Wochenende der Vorstand und der Beirat der Stiftung „Deutscher Schützenbund“ in Coburg zusammen. Unter dem Vorsitz von DSB-Präsident Josef Ambacher, der die Stiftung ins Leben gerufen hat und ihr als Gründer vorsteht, wurden im Vorstand die Beschlüsse über die Verwendung der künftigen Gewinne der Stiftung gefasst.

 

Wiederberufen in den Vorstand wurden Prinz Andreas von Sachsen-Coburg und Gotha, der Oberbürgermeister der Stadt Wiesbaden, Hildebrand Diehl, sowie Gerhard Schulte von der Gothaer Versicherung. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Prinz Andreas von Sachsen-Coburg und Gotha bestimmt.

Satzungsgemäß berief der Stiftungsvorstand Konrad Aichemüller, Joachim Bormann, Lothar Schriever und Willi Matthes wieder in den Stiftungsbeirat. Neu in dieses Gremium wurde der Oberbürgermeister von Coburg, Norbert Kastner, berufen.

Der Beirat verabschiedete einstimmig den Rechnungsabschluss 2003, entlastete den Vorstand und genehmigte den Haushalt 2004/2005. Zum neuen Vorsitzenden wurde der bisherige Beiratssprecher Dr. Werner Müller gewählt.

Die feierliche Eröffnung des Deutschen Schützenmuseums im Mai dieses Jahres war noch einmal ausführliches Thema in diesem Gremium, das auch die weitere Entwicklung dieser Einrichtung besprach und über gezieltes Fundraising und Sammelaktionen die Attraktivität des Museums stärken will. Darüber hinaus wurde für das Jahr 2005 wieder ein Zuschuss für die Jugendarbeit im Deutschen Schützenbund vom Stiftungsbeirat beschlossen.

Der Vorsitzende des Stiftungsvorstandes, DSB-Präsident Josef Ambacher (Foto), zu den kommenden Aufgaben: „Es ist unser ständiges Ziel, die Summe, die wir derzeit als Stiftungskapital haben, zu erhöhen. Da werden wir uns zukünftig einiges einfallen lassen.

Ein wichtiger Aspekt der Stiftung „Deutscher Schützenbund“ ist die Förderung der Jugendarbeit in unserem Verband. Im vergangenen Jahr haben wir 4.000 Euro als Zuschuss gegeben und auch 2005 werden wir dem Schützennachwuchs finanziell wieder unterstützen. Dafür haben wir zunächst einmal 2.000 Euro in unserem Haushalt eingeplant.

Ideell freut es uns natürlich ganz besonders, dass wir in unserem Beirat nun auch den Oberbürgermeister der Stadt Coburg begrüßen dürfen. Damit sind die höchsten kommunalen Repräsentanten der für unseren Verband so wichtigen Standorte Wiesbaden, hier ist die DSB-Geschäftsstelle ansässig, und Coburg, hier ist das Deutsche Schützenmuseum zuhause, in unserer Stiftung vertreten.“