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Landessportbünde stehen unmissverständlich hinter Schießsport

09.06.2009 08:51

Der Landessportbund Niedersachsen sowie der Landessportbund Thüringen und der Landessportbund Sachsen haben sich kürzlich in umfangreichen Stellungnahmen unmissverständlich zu den vom DSB und seinen Landesverbänden angebotenen Schießsportdisziplinen ausgesprochen.

 

Der Präsident des niedersächsischen Landessportbundes, Wolf-Rüdiger Umbach, hob besonders die herausragende Jugendarbeit der Schützenvereine in Deutschland hervor. Wörtlich bezeichnete er die Vereine als „wichtige Orte der Jugendarbeit“. Zugleich lobte er die umsichtige Arbeit des Deutschen Schützenbundes und seiner Mitgliedsverbände, die sich jederzeit ihrer besonderen gesellschaftlichen Verantwortung – nicht zuletzt gegenüber jungen Menschen – bewusst sind.

Der Thüringer Landessportbund stellte darüber hinaus klar, dass der verantwortungsbewusste Umgang mit Sportwaffen innerhalb der Schützenvereine und in den Grenzen des strengen deutschen Waffengesetzes keinesfalls zur Diskussion gestellt werden dürfe. Wörtlich hieß es dazu aus Thüringen: „Das sportliche Schießen war von Anfang an Teil der Olympischen Sportbewegung. Gerade deutsche Sportler erzielten häufig bei Olympischen Spielen sowie bei Welt- und Europameisterschaften im Schießsport hervorragende Erfolge.“

Dem Deutschen Schützenbund und seinen zwanzig Landesverbänden ist diese eindeutige Positionierung für den Schießsport in Deutschland Verpflichtung und Ansporn zugleich, auch zukünftig als ernsthafter, verlässlicher und vor allem nachdrücklicher Partner für alle seine Mitglieder und den von ihnen ausgeübten Disziplinen einzutreten.

Der Deutsche Schützenbund stellt die genannten Veröffentlichungen nachfolgend zum Download zur Verfügung:

Stellungnahme des LSB Niedersachsen zum Sportschießen
(aus: LSB-Magazin Niedersachsen, Ausgabe 6/2009, S. 4)

Stellungnahme des LSB Thüringen zum Sportschießen

Stellungnahme des LSB Sachsen zum Sportschießen