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IWK Berlin: Internationale Gäste zu Besuch in der Walther-Arena
Zum bereits 31. Mal lädt der PSV Olympia Berlin Schützen aus aller Welt zu einem Schießsportwettkampf nach Berlin in die Walther-Arena ein. Der Lapua IWK Berlin 2026 (21. bis 26. April). Mit dabei sind auch zahlreiche DSB-Kader.

Was als freundschaftlicher Vergleich zwischen Sportschützen aus dem polnischen Zielona Gora, dem tschechischen Pilsen und den Adlershofer Füchsen begann (vielmehr als 20 Starter waren es nicht), hat sich im Laufe der Jahre zu einer festen Größe im internationalen Schießsportkalender unterhalb der Weltcups etabliert. Vor einigen Jahren stieg auch der Hersteller der Munitionsmarke Lapua ins Boot und verlieh der Entwicklung dieses Events einen weiteren Schub.
Nahezu konstant hohe Teilnehmerzahlen sind Ausdruck für die Gastfreundlichkeit, die Qualität der Durchführung und die Bedingungen in den Schießhallen der Walther-Arena.
In wenigen Tagen, am 20. April, werden ca. 450 Schützen aus 22 Nationen ihr Können in den olympischen Kugeldisziplinen unter Beweis stellen. Die weiteste Anreise und zum ersten Mal in Berlin dabei sind Schützen aus Malaysia und Ecuador. Auch Qatar gibt sein Startdebüt. Neben vielen Startern von Landesverbänden ist Deutschland vor allem mit Schützen des Nationalkaders Pistole der Erwachsenen und Junioren vertreten. So überprüfen u.a. Doreen Vennekamp, Josefin Eder oder Christian Reitz ihre Form mit Sport- und/oder Luftpistole.
Da es seit dem 01.01.2026 neue Finalregeln gibt, wird es spannend sein, wie diese umgesetzt werden; sowohl von den Schützen als auch von der Auswertetechnik und dem Kampfrichterteam.
Alle Ergebnisse können über einen Live-Ticker, den ein Vereinsmitglied entwickelt hat, gut mitverfolgt werden. Die Finals in den 10m- und 50m-Disziplinen sollen auch videomäßig angeboten werden. Dies und weitere Informationen sind auf der Homepage des PSV Olympia Berlin zu finden.
(PSV Olympia Berlin)
