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DHM Sportschießen Hannover: Standortbestimmung für die Studenten-WM
Teilnehmende von 24 verschiedenen Hochschulen messen sich vom 4. bis 6. September bei der Deutschen Hochschulmeisterschaft (DHM) Sportschießen in verschiedenen Disziplinen mit Gewehr und Pistole. Nach 13 Jahren kehrt das Event auf die Stände des niedersächsischen Bundesstützpunkt zurück und wird vom Hochschulsport der Leibniz Universität Hannover und dem Niedersächsischen Sportschützenverband e.V. ausgerichtet.

Eine Woche nach Abschluss der Deutschen Meisterschaft des Deutschen Schützenbundes (DSB) und vor der Studenten-Weltmeisterschaft Sportschießen (WUC) ab dem 27. Oktober in Neu-Taipei lockt die Deutsche Hochschulmeisterschaft 35 Studierende nach Hannover. Sie treten in den olympischen Disziplinen Luftgewehr, Luftpistole, KK 3x20 und Olympische Sportpistole in einer offenen Wertung an.
In der am stärksten besetzten Disziplin im Luftgewehr ist der Nationalkader des DSB mit Alyssa Ott (HS Ansbach), Katharine Mentzel, Lenja Möller (beide HöMS Wiesbaden), Jonas Hüttner (OTH Regensburg) und Alexander Karl (HS Hannover) stark vertreten.
Ebenso geben sich mit der Pistole Nationalkaderschützinnen und -schützen die Ehre: Philip Liebrecht (Uni Hannover), Sarah Tauermann (IST Hochschule für Management Düsseldorf) und Maxi Vogt (DHBW Mannheim). Mit Ben Stolzenfels von der TU Dortmund ist zudem der letzte Titelträger von 2024 dabei. Die Wettbewerbe versprechen ein hohes Leistungsniveau und eine ideale Leistungskontrolle für die bevorstehende World University Championship.
Als Ausrichter kann der Hochschulsport Hannover stolz auf fünf Studierende von der Uni Hannover sowie zwei von der HS Hannover blicken.
Debüt des Ligamodus in studentischen Wettbewerben
Als Rahmenwettbewerb wird 2026 zum ersten Mal ein Luftgewehr Wettkampf im Bundesliga-Modus des DSB angeboten. Zwölf Teilnehmende haben sich dafür angemeldet und werden kompetitiv auf Basis ihrer DHM-Ergebnisse mit einer Setzliste in zwei Mannschaften eingeteilt. Für einige der Anwesenden ist das eine perfekte Möglichkeit, die Vorbereitungszeit für die kommende Bundesliga-Saison einzuläuten.
Alle Wettkämpfe sind für interessierte Zuschauerinnen und Zuschauer frei und kostenlos zugänglich – und dabei keinesfalls geräuschlos. Besonders im Luftgewehr Finale am Samstag ab 15:30 Uhr und im Ligamodus Wettkampf am Sonntag ab 11 Uhr gehört eine ausgiebige Geräuschkulisse zum guten Ton.
(ADH)
