Allgemeines, 17.03.2020

Der Deutsche Schützenbund verstärkt Präventionsarbeit gegen Extremismus

Die von Sportschützen verübten Attentate auf den Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke, auf einen Eritreer im hessischen Wächtersbach und zuletzt in Hanau hatten alle mutmaßlich einen (rechts-)extremistischen Hintergrund. Die besondere Tragweite des Falls Hanau hat zu einem hohen gesellschaftlichen, politischen und medialen Druck und einer entsprechenden Erwartungshaltung gegenüber dem Deutschen Schützenbund (DSB) und seinen Untergliederungen geführt. Als Folge dessen will der DSB die Präventionsarbeit an der Basis stärken. Diesen Beschluss fasste das Präsidium am Wochenende einstimmig. Weiterlesen

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