Verbandspolitik
Kontakte zu Beratung/Bildung/Hilfe
Der Deutsche Schützenbund (DSB) setzt sich intensiv mit den Themen „Extremismus, Vielfalt und Demokratie“ auseinander und initiierte unter anderem die viel beachtete Kampagne „Schützen gegen Extremismus, für Vielfalt und Demokratie“. In der „Wiesbadener Erklärung“ vom 09.03.2024 positionierten sich der DSB und alle 20 Landesverbände klar gegen jede Form von Diskriminierung und Extremismus.
Sportschützinnen und Sportschützen stehen aufgrund der Besonderheiten ihrer Sportgeräte in besonderer Verantwortung. Bevölkerung, Politik und Medien haben ein berechtigtes Interesse daran, dass jederzeit die hohen Sicherheitsanforderungen eingehalten und die damit verbundene gesellschaftliche Verantwortung wahrgenommen wird.
Ein Schützenverein bildet einen Querschnitt der Gesellschaft ab. Es gibt nicht die eine typische Schützin oder den einen typischen Schützen. Deshalb können auch Mitglieder in den Vereinen sein, die sich mit Äußerungen und Handlungen nicht an Regeln halten. Fallen Personen in dieser Hinsicht auf, ist ein konsequentes Handeln durch den Verein erforderlich.
Für Extremismus ist im Schützenwesen kein Platz. Die Sicherstellung dessen ist eine wichtige und dauerhafte Aufgabe, die alle Beteiligten betrifft. Unterstützung und Beratung bieten die nachfolgend aufgeführten Ansprechpartner und Kontaktstellen.
Die Erstellung der Kontaktdaten wurde im Rahmen des Bundesprogramms gegen Extremismus und Menschenfeindlichkeit im Sport vom Bundeskanzleramt aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags gefördert.
