Allgemeines, 03.02.2022

Deutsche SchützenZeitung: Siegerin und viele Gewinner

Die Siegerin bei der Leserwahl „Schütze des Jahres 2021“ steht fest, und sie hat auch schon sowohl den großen Wanderpokal wie den kleinen Cup bekommen. Mit großem Vorsprung haben die Leserinnen und Leser der DSZ die Paralympic-Gold- und Silbermedaillengewinnerin Natascha Hiltrop gewählt, die zudem auch aufgrund ihrer großartigen Erfolge zur Fahnenträgerin bei der Schlussfeier in Tokio nominiert worden war. Damit trug Hiltrop auch die Fahne der Schützen voran. Eine ausführliche Geschichte über die Hessin finden Sie in der Februar-Ausgabe der Deutschen SchützenZeitung. Weiterlesen

Allgemeines, 12.01.2022

Deutsche SchützenZeitung: Leserumfrage und neue Regeln

Was lange mit großer Spannung erwartet wurde, ist nun veröffentlicht. Der Schießsport-Weltverband ISSF beschloss seine Regeländerungen, die für die Olympiade bis Paris 2024 gelten, kleine eventuell folgende Modifikationen eingeschlossen. Der wichtigste Punkt: der Kleinkaliber-Dreistellungskampf findet olympisch nur noch über dreimal 20 Schuss statt, nicht mehr über dreimal 40 – bei Frauen und Männern. Doch es gibt zahlreiche weitere Änderungen vor allem an den Finalmodi. Welche genau und was die Bundestrainer davon halten, erfahren Sie in der neuen Ausgabe der Deutschen SchützenZeitung. Weiterlesen

Waffenrecht, 29.11.2021

Waffenrecht: Schießstandsachverständigen-Verordnung tritt am 1. Dezember in NRW in Kraft

Erfreuliche Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen: Dort hat das Landeskabinett beschlossen, eine neue Schießstandsachverständigen-Verordnung zu verabschieden, die am 1. Dezember in Kraft tritt. Die Verordnung besagt, dass nun auch die ehemals anerkannten Schießstandsachverständigen wieder der Erstabnahme und Regelüberprüfung von Schießsportstätten nachkommen können. Weiterlesen

Allgemeines, 01.10.2021

DSB-Recht: Was hat sich im Transparenzregister geändert?

Zum 01.08.2021 trat die Reform des Transparenzregisters in Kraft. Mit der Gesetzesänderung wird das Transparenzregister zum sogenannten Vollregister. Bisher galt die sogenannte „Meldefiktion“ (§ 20 Abs. 2 GwG) für Gesellschaften, die schon in einem anderen Register wie beispielsweise dem Handelsregister gelistet waren. Das bedeutet: Die Meldepflicht wurde als erfüllt angesehen, ohne dass eine Meldung abgegeben wurde. Weiterlesen