Bundesliga

Bundesligafinale Rotenburg: Wer zieht ins Goldfinale ein?

07.02.2026 08:50

Das Vorgeplänkel ist vorbei, heute am 7. Februar gilt´s: In Rotenburg an der Fulda startet das Bundesligafinale Luftgewehr & Luftpistole und es stellt sich die Frage: Wer zieht in das Goldfinale ein? Wer sichert sich die Chance auf den Meisterspiegel? An dieser Stelle wird nahezu in Echtzeit von den Viertel- und Halbfinals berichtet. Tickets gibt es an der Tageskasse, im Livestream auf Sporteurope.TV werden heute sechs Matches gezeigt.

Foto: DSB / Norwegen vs. Deutschland, Freiheit vs. Vöhringen, Weltmeister vs. Weltmeister: Jeanette Hegg Duestad und Maximilian Dallinger im direkten Duell.
Foto: DSB / Norwegen vs. Deutschland, Freiheit vs. Vöhringen, Weltmeister vs. Weltmeister: Jeanette Hegg Duestad und Maximilian Dallinger im direkten Duell.

Viertelfinals Luftgewehr

SB Freiheit vs. SV Pfeil Vöhringen 2:3 (1973:1980)
Nord-Dritter gegen Süd-Zweiter und Weltmeister gegen Weltmeister! So lautete das mit Spannung erwartete erste Viertelfinale zwischen Freiheit und Vöhringen. Doch für die Niedersachsen begann das Match nicht gut: Michaela Müller-Thöle schoss als Erste und eröffnete mit einer Neun für Freiheit, weitere drei Neuner in ihren ersten fünf Schuss folgten, und auch Final-Debütant Alexander Karl kam ganz schwer in das Match (94 in der ersten Serie). Die Vöhringer starteten allesamt stabil, lediglich Jiri Privratsky auf Position zwei streute auch ein paar Neuner ein (99, 97). Im Duell der Weltmeister fiel mit dem 13. Schuss die Entscheidung: Eine 9,9, von Luftgewehr-Weltmeister Maximilian Dallinger war gleichbedeutend mit der Niederlage, denn das Weltmeister-Gegenstück bei Freiheit, die Norwegerin Jeanette Hegg Duestad, blieb erwartungsgemäß 40 Schuss lang „Neuner frei“ und beendete den Wettkampf mit einer 10,9. Dallinger konnte seine Niederlage aber verschmerzen, da auf den Positionen zwei (Privratsky), vier (Antonia Back) und fünf (Anita Mangold) sicher gepunktet wurde und damit der Sieg für Vöhringen eingetütet war. Der 397:396-Erfolg von Jolyn Beer gegen Amelie Kraus fiel dann in die Kategorie „Ergebniskosmetik“.

ST Hubertus Elsen vs. SSV Kronau
SV Wieckenberg vs. Der Bund München (live auf Sporteurope.TV)
SSG Kevelaer vs. SSG RWS Fürth

Viertelfinals Luftpistole

SV Falke Dasbach vs. ESV Weil am Rhein 1:4 (1846:1872)
Titelverteidiger ESV Weil am Rhein mit Spitzenschütze Michael Schwald ging als Favorit in das Duell mit dem Nord-Dritten SV Falke Dasbach. Aber der hessische Außenseiter hielt sich in der ersten Serie sehr gut, lediglich auf Position eins – Schwald gegen Mattis Hembre – gab es eine größere Differenz (96:92). Die machte Hembre zwar in der zweiten Serie wett (98:94), doch mit der dritten Serie war die Vorentscheidung für Schwald und Weil in dieser Paarung gefallen (96:90). Dagegen ließen die Hochrechnungen auf hessische Punkte an den Positionen zwei (Philipp Haas vs. Cedric Grisoni) und fünf (Matthias Schwender vs. Sylvain Garconnot) schließen. Den ersten faktischen Punkt sicherte Enrico Schaich auf Position vier, der sich sicher mit 375:364 gegen Lars Braun durchsetzte. Kurze Zeit später war der am Ende souveräne Favoritensieg unter Dach und Fach, denn Schwald, Grisoni, der das Match zum 370:369 noch drehte, und Patrick Meyer punkteten. Den Ehrenpunkt steuerte Schwender bei.

Sp.Sch.St.Seb.Pier2000 vs. SV Waldkirch (live auf Sporteurope.TV)
PSV Olympia Berlin vs. SV Kelheim-Gmünd
SV 1935 Kriftel vs. KKS Hambrücken (live auf Sporteurope.TV)

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